Vergangene Woche fand die zweite Verhandlungsrunde zu unserem Tarifvertrag statt. Die Arbeitgeber haben darin nur mickrige Lohnerhöhungen auf insgesamt 29 Monate Laufzeit erwähnt. Ein zusammenhängendes Angebot hatten sie nicht mitgebracht. Eine Mindesterhöhung, die vor allem unteren Entgeltgruppen zugute kommen würde, lehnten sie kategorisch ab. Ebenso stellten sie die Tarifierung der studentischen Hilfskräfte als unvereinbar mit der Wissenschaftsfreiheit dar – eine Absurdität: in Berlin gibt es bereits seit Jahrzehnten einen solchen Tarifvertrag! Alle Details gibt es hier zum Nachlesen.
Das ist ungerecht! Vor der dritten Verhandlungsrunde im Februar wollen wir daher noch einmal Druck machen und teilen herzlich die Einladung zum Hochschulaktionstag am 28. Januar.
Wann & Wo?
Mittwoch, 28.1. 9 Uhr Auftakt (Volksbühne Kaulenberg), 10:30 Demonstration auf dem Universitätsplatz.
Mach mit! Zusammen geht mehr!